Standmixer Test

Wer den besten Standmixer sucht, kann jetzt ganz einfach vergleichen: Hier finden Sie Sieger aus dem Test, aktuelle Tipps und beliebteste Standmixer im Vergleich. Die wichtigsten Eigenschaften können Sie direkt nebeneinander sehen. So wird es ganz einfach sich zu informieren, bevor Sie einen Neuen kaufen. Übrigens: Falls Sie vor allem pürieren oder feinere Zutaten schnell mal mixen wollen, sollten Sie sich auch zum Thema Stabmixer Test informieren.

  • Maximale Leistung und Geschwindigkeit
  • Programm-Auswahl und Einsatzbereiche
  • Standhaftigkeit und Zubehör im Lieferumfang

Standmixer Test: Top-Modelle im Vergleich 2016

StandmixerWMF Kult pro PowerWMF Kult pro sweetberryKrups Perfect Mix 9000Philips HR2097/00WMF StelioRussel Hobbs EssentialsSeverin SM 3718
Leistung (max.)1400 W1200 W850 W800 W600 W600 W550 W
Programm-EinstellungStufenlosStufenlosStufenlosStufenlos5 Stufen2 Stufen2 Stufen
Eis crushenJaJaJaJa?Ja?
Impuls JaJaJaJaJaJaJa

Der Standmixer – ein Allrounder in der Küche

Der richtige Mixer ist ein echter Allrounder der Küchengeräte im Test und auf Parties zum Star des Abends werden. In der heißen Jahreszeit bietet er alles möglich von Cocktails bis zu frischen Dressings. Und wenn es draußen richtig kalt wird, freut man sich auf selbstgemachte Suppen oder sogar Kuchenteig – sofern die Leistung und die Ausstattung dafür vorhanden ist. Grundsätzlich gibt es wirklich nicht viel, was ein Mixer als solcher nicht bewältigen kann. Es kommt aber auf das Modell an, denn jedes hat mehr oder weniger viele Stärken. Und was der eine kann, bietet der andere noch lange nicht. Also wie stellt man einigermaßen sicher, dass Sie den Mixer kaufen, der Ihren Bedürfnissen am nächsten kommt?

Selbst für Profiköche unentbehrlich

Auch ein guter Koch braucht die richtige Ausrüstung. Ein leistungsfähiger Standmixer gehört dazu. Denn mit ihm kann man sowohl Saucen, Cremes und Dips, aber auch komplette Gerichte von Grund auf selber machen. Und einige schaffen es sogar, Pasten wie Pesto und Nussbutter zu emulgieren. Mayonnaise und Aioli, die aus weniger harten Bestandteilen geschaffen werden, kriegen sogar fast alle hin. Ganz besonders viel Leistung und auch einer sehr stabilen Verarbeitung bedarf es hingegen, wenn der Blender zum Teigmischen dienen soll. Ob Kuchen- oder Brotteig: Die Substanz ist sehr fest und zäh. Schwache Motoren überhitzen nach einer Weile leicht, schlechte Knethaken können sich verbiegen. Deshalb sollte man im Testbericht darauf achten, welche Disziplinen das jeweilige Modell gut gemeistert hat. Sonst kann es nach dem Kauf eine unschöne Überraschung geben.

Standmixer im Vergleich: Unglaubliche Vielfalt

Sie warten nur darauf, den besten Mixer zu finden, und freuen sich schon auf eine Vielzahl neuer kulinarischer Abenteuer? Dann sollten Sie auf einen Allrounder setzen. Wenn Sie hingegen nur ab und zu Erleichterung bei der Handarbeit wünschen, kann es schon ein einfacheres Modell sein. Hier ein Smoothie, da eine Suppe, zwischendurch mal ein Shake – das kriegen eigentlich alle Standmixer im Test hin. Wer sich mit diesen Wünschen für einen Einsteigermodell entscheidet, spart Geld und geht dank Widerrufsrecht bei Online-Bestellung kein besonderes Risiko ein. Wer mehr will, sollte aber genauer vergleichen und bei der Auswahl abwägen. Denn Qualität hat ihren Preis – aber hohe Anschaffungskosten bedeuten noch lange nicht, dass das Gerät neutrale Prüfer qualitativ überzeugen muss.

Was können alle Mixer?

Für Smoothies, Shakes, Suppen und „weiches“ Obst wie Erdbeeren oder Himbeeren sind sowohl Stab- als auch Standmixer gut geeignet.

Wofür sollte man auf Standmixer setzen?

Wenn Sie oft Eis, Kernobst und Gemüse mixen möchten, helfen die Standfestigkeit und die sehr großen Rührkräfte, die richtig gute Standmixer zu bieten haben.

Coole Getränke schnell zubereiten

Das große Fassungsvermögen der größten Modelle im Standmixer Vergleich macht es auch möglich, direkt Getränken für einige Personen parallel zuzubereiten, ohne dass jedes Glas anders schmeckt. Mit zwei Mixgängen lässt sich so – z.B. bei einem 1,5 l Aufsatz – locker ein Dutzend Smoothies zubereiten. Und das inklusive Einfüllen, Mixen und Ausspülen in erfahrungsgemäß nur 5 bis 10 Minuten.

Tipps & Checkliste: Beim Kauf beachten

Noch bevor Sie ein Gerät kaufen oder sich für ein Modell entscheiden, sollten Sie sich unser kleines Mixer-1×1 durchlesen. Das hilft Ihnen vielleicht, beim Vergleich die für Sie wichtigen Punkte besser auszumachen – und hilft Ihnen, das zu Ihnen passende Gerät zu finden.

Größe

  • Füllmenge: Für Pesti und Saucen reichen kleine Aufsätze. Aber wer Suppen oder Shakes für mehrere Personen zubereiten woll, sollte auf eine große Kapazität wert legen. Wie groß das Modell genau sein kann, hängt aber auch davon ab, wie viel Platz auf der Arbeitsplatte bzw. im Küchenschrank ist. Schließlich will das neue Küchengerät ja gut untergebracht sein. Übrigens: Je größer, desto schwerer kann so ein Mixer werden. Deshalb sollte man im Zweifelsfall auch noch vorab überprüfen, wie belastbar die geplante Stellfläche ist.
  • Fußteil: Eine sehr solide und schwere Basis mit Anti-Rutsch-Griff ist praktisch, damit der Küchenhelfer stabil auf der Arbeitsplatte bleibt.
  • Krug: Krüge sind in der Regel aus Glas oder Kunststoff hergestellt. Denken Sie daran, die sich einige Krüge nur schwer heben lassen – vor allem, wenn Sie voll. Vorteil bei Glas: Sehr solide und sehr hygienisch zu reinigen. Vorteil bei Kunststoff: deutlich leichter.

Bedienung

  • Steuerelemente: Je nach Modell können das Tasten, einstellbare Drehräder oder inzwischen auch Touchpads sein. Hier entscheidet der optische Geschmack, aber auch die Frage, wie gut sich die Oberfläche reinigen lässt.
  • Geschwindigkeitseinstellungen: Gute Mixer sollten mindestens drei Stufen und eine Impulsschaltung bieten. Wenn es stufenlos geht, ist es natürlich noch besser. Sehr schön ist eine sanfte Startfunktion, bei der die Klingen nicht sofort, sondern mit einer gewissen Anlaufzeit auf die gewünschte Geschwindigkeit gebracht werden. Das ist akustisch nicht so ein Schock, außerdem werden die Zutaten eher am unteren Rand des Krugs gehalten – und das Spritzen wird vermindert.
  • Puls-Funktion: Die Puls-Einstellung gibt einen kurzen Ausbruch von macht und eignet sich für kleine Mengen von trockenen Lebensmitteln, zu helfen, die Last verteilen und fördern eine sogar Konsistenz.
  • Füllstriche: Maximale und minimale Füllstände sind ein wichtig, um zu wissen, wie viel oder wenig der Standmixer bewältigen kann.
  • Deckelöffnung: Bei einer größeren Deckelöffnung können Sie Zutaten hinzufügen, während der Mixer läuft. Denken Sie aber daran, dass Sie einige Spritzer abbekommen könnten, wenn Sie Flüssigkeit hinzufügen. Es gibt auch Modell mit speziellen Nachfüll-Sticks, damit man weitere Zutaten während des Rührvorgangs sicherer hinzugeben kann.

Reinigung

Suchen Sie ein Modell, das abnehmbare klingen hat-dies hilft, um den Boden von den Krug einfacher Reinigung zu machen. Ein praktischer Tipp ist warm, seifigem Wasser in die Kanne und schalten sie für ein paar Sekunden – dann wird es ein Kinderspiel zu reinigen. Es ist eine gute Idee, einen Krug, der Geschirrspüler ist sicher, zu erhalten, wenn Ihre Promi-Chef-Küche einen davon enthält.

Leistung

Die Leistung reicht bei „ausgewachsenen“ Modellen von etwa 300 Watt bis zu 1200 Watt. Ähnlich wie bei anderen Tests ließ sich aber von einigen Redaktionen auch bei Standmixern beobachten, dass Wattzahl und Wirkung nicht direkt miteinander zu tun haben.

Kosten

Aktuell beginnen die günstigsten Geräte bei ca. 30 Euro, für hochwertige Markenartikel werden ca. 150 bis 200 Euro fällig. Nach oben sind die Grenzen natürlich wie fast überall offen, und wer möchte, kann weit über 500 Euro ausgeben. Ob es sich lohnt? Der Blick in einen aktuellen Standmixer Test hilft weiter.

Was man sonst noch über Standmixer wissen sollte

Standmixer sind die beste maschinelle Voraussetzung, um jederzeit einen cremigen Smoothie oder Shake zubereiten zu können. Warum sind gerade die besten Modelle im Test hierfür eine beste Wahl? Weil für Smoothies & Co große Mixkräfte bzw. hochtourige Klingenumdrehungen erforderlich sind – so erhalten diese Drinks ihre frisch-cremige Konsistenz nicht zuletzt durch den Einsatz von geschreddertem Eis. Um Eis und hartes oder gefrorenes Obst problemlos klein zu kriegen, sind leistungsstarke, stabile Standmixer eine hervorragende Lösung.

 

Tipps zu den Geräten im Standmixer Test

Das können alle Geräte, auch gegenüber freihändig gehaltenen Modellen mit weniger Leistung:

  • Eis crushen
  • Hartes Obst pürieren
  • Gefrorenes Obst pürieren
  • Große Mengen auf einmal zubereiten
  • Stabilität & Spritzschutz auch bei großen Mixkräften

Wenn Power gebraucht wird: Mit Standmixern kriegen Sie fast alles klein, was in der heißen und kalten Küche Verwendung findet. Vom Ice Crusher bis zum Saucenpürierer – die Modelle im Standmixer Test sind vielseitig. Wie sich die Produkte unterscheiden und was sie genau bieten, finden Sie bei uns im Überblick.

Tipp 1: Hand auf den Mixerdeckel

Bei den meisten Standmixern im Test ein echter Schwachpunkt: nicht etwa Antrieb oder Stabilität, sondern ein eher unscheinbares Utensil: der Deckel. Denn auch wenn dieser arretiert wird – z.B. durch eine leichte Umdrehung, etwa beim KitchenAid Standmixer – enstehen beim hochtourigen Mixen harter Gegenstände wie Eis oder gefrorenem Obst oft solche Kräfte und Vibrationen, dass sich der Deckel zu bewegen und letztlich zu lockern beginnt. Bevor er sich löst und der Drink überall verteilt wird und – statt im Glas – z.B. auf der Küchenwand landet, sollte man den Deckel daher schon ab dem Start mit einer Hand und leichtem Druck festhalten.

Tipp 2: Bei hartem Obst hilft Vorschneiden

Viele Smoothies basieren auf kleinen, weichen Früchten. So sind etwa Himbeeren oder Kiwi für große Mixer kein Problem. Aber manchmal ist das Obst hart oder faserreich, z.B. bei Ananas, Mango oder Fenchel. Beste Standmixer kommen damit problemlos klar. Aber falls man ab und zu schon Schwierigkeiten mit dem eigenen Mixer hatte, ist es bei solchen Zutaten hilfreich, das Obst vorab in kleinere Stücke zu schneiden, wobei man die Fasern durchtrennen sollten (also nicht entlang der Faser schneiden, sondern quer durch sie hindurch).

Warum geht all das mit Standmixern besonders gut?

Dafür fehlt anderen Mixgeräten in aller Regel einfach Leistung. Ausnahmen sind die recht teuren Turbomodelle anderer Mixer-Typen, die es inzwischen gibt.

Außerdem benötigt man gerade für das Crushen von Eis sehr große Kraft, was wiederum auch bedeutet, dass man viel Stabilität braucht. Und ein locker in den Mixbecher gehaltener Turbo-Pürierstab ist für solche Kräfte nicht die beste Vorausstetzung. Hier muss man also wirklich für feste Haltung sorgen und darauf achten, dass nichts nach oben aus dem Mixbecher herausfliegen kann.

Und weil die besten Standmixer mit ihrem Inklusiv-Deckel sowie festen Stand gerade das von vornherein bieten, sind sie einfach die logische Wahl für Smoothies und alles, für das man gehäckseltes Eis benötigt.

Außerdem ist die gewünschte Menge an Smoothie bzw. Shake ein guter Grund, die Modelle mit größtem Volumen im Standmixer Vergleich für die Zubereitung zu nehmen. Die Aufsätze fassen meist einen Liter Flüssigkeit und aufwärts: Wer also vier bis sechs Smoothies à 0,25 l zubereiten will, müsste sonst mit einem Stabmixer mehrere Mixbecher nacheinander füllen. Standmixer Testsieger können dasselbe schneller und praktischer in einem Durchgang zubereiten.